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Informationen zum Schlafen

Ob Langschlfer oder Frhaufsteher: Unsere Lebensqualitt hngt sehr stark von unserem Schlaf ab. Die Sache mit den Nacht- und Morgenmenschen ist kein Mythos, sondern hier unterscheiden wir uns tatschlich. Der eine steht problemlos morgens auf, fllt aber am Abend frh ins Bett genau dann, wenn andere erst so richtig fit werden. Hier ist es empfehlenswert, sich mit den eigenen Bedrfnissen vertraut zu machen und sich mglichst einen Tagesablauf zu schaffen, in dem die Arbeit und Anforderungen entsprechend der Hoch- und Tiefphasen organisiert werden.

Gut Schlafen in der schweiz Oft wird beim Einrichten den Rumen, in denen wir uns tagsber aufhalten, mehr Beachtung geschenkt als dem Schlafzimmer. Dabei halten wir uns in keinem Raum so lange auf. Eine ruhige Umgebung sowie ein passendes Bett und eine geeignete Matratze sind fr einen guten Schlaf wichtig.

Schne Bettwsche schlafen Sie gut.

Schlaf Tipps

Grundstzlich gilt, dass weniger die Lnge des Schlafes entscheidend ist, als vielmehr die Qualitt. Manch einer macht sich das Leben schwer, indem er das Gefhl hat, unbedingt sieben Stunden schlafen zu mssen. Aber er ist nachfnf Stunden hellwach. Sorgen Sie sich nicht, wenn Sie wenig schlafen so lange Sie sich dabei gut erholen, ist alles in Ordnung.

Zubettgehzeiten: Behalten Sie jeden Tag feste Zubettgehzeiten und Aufstehzeiten bei. Der Biorhytmus Ihres Krpers gewhnt sich daran und Sie haben es leichter aufzustehen und einzuschlafen.

Sprot: Sport am Tag kann Ihnen helfen Ihren Biorhythmus in den Einklang zu bringen. Besonders leichter Frhsport bietet sich an. So starten Sie wacher und energiegeladener in den Tag. Versuchen Sie sich nicht zu bernehmen, da Sie ansonsten gesundheitliche Beeintrchtigungen davon ziehen knnten.

Raumtemperatur: Unsere Krpertemperatur beginnt bereits am spten Abend zu sinken und erreicht um etwa drei Uhr nachts ihr Minimum. Schlft man in einem zu warmen Raum, khlt der Krper nicht ausreichend ab. Ist es zu kalt, beugt der Krper durch Erwrmen vor. In beiden Fllen erreichen wir nicht die optimale Schlaftemperatur. Zu Beginn der Nacht sollte es unter der Decke angenehm sein: Man friert nicht, man schwitzt nicht. Dies ist ungefhr bei einer Raumtemperatur von 15 bis 18 Grad Celsius der Fall.

Essen: Niemals mit vollem Magen ins Bett gehen. Die letzte Mahlzeit sollte idealerweise sptestens drei Stunden vor dem Schlafen eingenommen werden. Nchtliche Ausflge zum Khlschrank solllten brigens ebenfalls tabu sein.

Alkohol: Alkohol gilt als Betubungsmittel, doch viele Menschen glauben, dass sie nach einem Glschen oder zwei auch besser schlafen knnen. Leider ist dies ein Trugschluss: Alkohol kann zwar beim Einschlafen helfen, sobald er aber vom Krper abgebaut wird, bringt er den Stoffwechsel durcheinander.

Auch eine gute Matratze hilft fr besseren Schlaf

Zahlreiche Menschen haben mit dem Schlaf hauptschlich deshalb ein Problem, weil sie falsch liegen. Oder genauer: auf der falschen Unterlagen liegen. Manche Matratzen, die vllig durchgelegen sind, sollten lngst durch neue ersetzt werden und auch hier wird gerne der Fehler gemacht, dass der Lattenrost darunter nicht hinterfragt wird. Ein falscher oder defekter Lattenrost kann den positiven Effekt einer modernen und funktionstchtigen Matratze wieder zunichte machen.

Wer tagsber fit sein mchte, braucht nachts einen erholsamen Schlaf. Eine wichtige Voraussetzung ist ein Duvet, die weder zu warm noch zu kalt ist. Das Problem bei einem zu dicken Duvet ist, dass man sich im Schlaf teilweise abdeckt, und das kann dann zu Verspannungen fhren. Und wem zu kalt ist, der kann schlechter einschlafen.
Hochwertige Gnsedaunen sind teuer. Mit ihren seidenweichen Hrchen und feinen Verstelungen knnen sie besonders viel Luft einschliessen und speichern so die Wrme. Je hher der Daunenanteil, desto besser das Daunenduvet.
Wer unter Schlaflosigkeit leidet, wird nicht besser schlafen, wenn er krampfhaft verschiedene Strategien zum Einschlafen durchprobiert. Ein biologischer Prozess lsst sich nicht erzwingen. Konzentrieren Sie sich stattdessen abends voll und ganz auf Entspannungsmglichkeiten, die Ihnen helfen, locker zu werden, nehmen Sie zum Beispiel ein schnes Bad oder trinken Sie eine beruhigende Tasse Melissentee.

Ob Langschlfer oder Frhaufsteher: Unsere Lebensqualitt hngt sehr stark von unserem Schlaf ab. Die Sache mit den Nacht- und Morgenmenschen ist kein Mythos, sondern hier unterscheiden wir uns tatschlich. Der eine steht problemlos morgens auf, fllt aber am Abend frh ins Bett genau dann, wenn andere erst so richtig fit werden. Hier ist es empfehlenswert, sich mit den eigenen Bedrfnissen vertraut zu machen und sich mglichst einen Tagesablauf zu schaffen, in dem die Arbeit und Anforderungen entsprechend der Hoch- und Tiefphasen organisiert werden.

Im Schlaf durchluft der Krper einen Schlafzyklus mit vier verschiedenen Phasen: Die Einschlafphase dauert fnf bis 20 Minuten. In der zweiten Schlafphase entspannt sich der Krper weiter, die Pupillen werden enger, die Augenbewegungen kommen zum Stillstand. Schnarcher werden jetzt aktiv. Dann folgt die Tiefschlafphase: Der Krper sammelt neue Krfte und erholt sich. Das Herz schlgt langsamer, der Blutdruck sinkt. Danach beginnt der Traumschlaf: Die Muskeln bleiben weiterhin schlaff, selbst die Krperreflexe sind ausgeschaltet. Das Gehirn aber arbeitet: Die Pupillen weiten sich, die Augen rollen schnell und unkontrolliert. REM-Phase (Rapid-Eye-Movement) nennen Wissenschaftler dieses Phnomen. Nach etwa anderthalb Stunden beginnt der Zyklus erneut. Bis zum Aufwachen wiederholen sich die Phasen bis zu fnf Mal. Hier ein paar Tipps, um morgens besser aus den Federn zu kommen.

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